Gedanken einer Unermüdlichen

Vor Kurzem hatte ich Jubiläum. Zehn Jahre Firmenzugehörigkeit. Für mich ist das schon ziemlich viel. So lang habe ich es bis dato noch nirgends ausgehalten, weder in einer Firma noch an einem Ort. Aber das soll ja gar nicht das Thema sein.

Mein Arbeit- und Brötchengeber legt viel Wert auf Mitarbeiterzufriedenheit, zumindest steht das in den Statuten. Klar, die Politiker sagen auch immer andere Dinge als sie dann tun, das kann und macht selbst der jugendliche Mitbewohner. Und meine Wenigkeit auch so ab und an. Wir sind ja alle nur Menschen.

Also gut, das Jubiläum. Yippie-Yeah. Es gibt Champagner und kleine Häppchen und eine Rede und ein Geschenk. Neidisch? Ich auch. Es gab nämlich nichts von alle dem. Ein hübsch formuliertes Glückwunschschreiben habe ich in meinem Briefkasten gefunden. Mit der Post nach Hause zugestellt.

Nun sitze ich also mit dem Zeugnis, welches mir schwarz auf weiß bescheinigt, wie dankbar man mir für meine Leistungen und meine Treue im Dienste der Organisation ist. Und irgendwie beschleicht mich das Gefühl, so ähnlich könnte auch der Nachruf an meine Angehörigen formuliert sein, wenn ich im Dienste dahinscheiden sollte. Wie steht es eigentlich so um die Lebenserwartungen einer menschlichen Arbeitsbiene? Oder rechnet man da buchhalterisch mit Abschreibungswerten?

Nun gut, soweit ist es ja noch nicht, denn meiner Firma liegt vor allem an meinem unermüdlichen tätig sein. Jawohl, unermüdlich. Wobei wir eigentlich wieder bei der Arbeitslebenserwartung wären. Dabei will ich gar nicht unermüdlich schuften. Im Gegenteil, ich bin des unermüdlichen Einsatzes echt müde. Immer noch eine Schippe mehr oben drauf. Immer noch ein bisschen schneller. Für was? Dafür, dass der Wert meiner Tätigkeit nach fünfzehn Jahren auf „unermüdlicher“ und nach zwanzig Jahren auf „am unermüdlichsten“ gestiegen ist? Ganz ehrlich, ich wusste noch nicht mal, dass man unermüdlich tatsächlich steigern kann. Wie absurd die deutsche Sprache doch manchmal ist?

Arbeit

Ob der Unterzeichner wohl eine Antwort in Form eines Dankeschöns von mir erwartet? Bei ca. 700 Jubilarsglückwünschen (ist eine grobe Schätzung meinerseits, weil ich mich natürlich eine ganze Weile unermüdlich mit meinen Gedanken dazu auseinandergesetzt habe- in meiner Freizeit möchte ich betonen), die er jährlich unterschreiben muss, wohl eher nicht. Vielleicht falle ich sogar unangenehm auf, wenn ich meine Arbeitszeit für so etwas verwende. Ich frage mich, wann er das wohl erledigt? Während irgendeiner der unzähligen Telekonferenzen, Meetings etc.? Oder nachts, wenn er nicht schlafen kann, weil er ja ebenfalls im Kreislauf der Unermüdlichen steckt.

Und weil ich schon mal beim Recherchieren und Nachdenken war, wurde auch gleich nach Synonymen gesucht. Das steht dann zum Beispiel: beharrlich, hartnäckig, unablässig, unaufhörlich, unbeirrbar, ununterbrochen, verbissen, zäh, beharrsam, nimmermüde. Ne, das klingt nicht sehr positiv, eher wie nach jemandem, der mit Scheuklappen durch die Welt rennt und nicht auch nur einen Millimeter vom Pfad des Dienstes für die Firma abweicht.

Dazu fühle ich mich nun wirklich nicht berufen. Richtig, Beruf kommt von Berufung. Und das hört sich doch gleich vielmehr nach einem Auftrag, einer ehren- und sinnvollen Aufgabe an und weniger nach Leistungsgesellschaft.

Mein Chef jedenfalls hat es begriffen. Zumindest auf dem Papier, denn von ihm habe ich auch ein Schreiben erhalten. Handgeschrieben und persönlich überreicht. Immerhin. Und darin ist zu lesen: „Vier Dinge kommen im Leben nicht mehr zurück: Die Tage, die Du erlebst hat. Die Erfahrungen, die Du gemacht hast. Die Worte, die Du benutzt hast. Die Chance, die Du verpasst hast“.“ Ob er wohl weiß, dass er damit bei mir auf fruchtbarem Boden landet? Ob ihm wohl klar ist, dass er damit den Stein ins Rollen bringen könnte? Wobei, ich bin versucht, das nächste Jubiläum abzuwarten, sei auch nur dafür, um zu erfahren, was mich erwartet. Immer diese unermüdlichen Gedanken! Ich sollte wirklich mehr arbeiten.

 

Eure Kerstin

 

 

Tatort des Monats Mai

Der Sommer kommt mit großen Schritten, da muss noch so einiges für die Bikinifigur getan werden. Vor allem Sport.  Dazu braucht es ein paar ordentliche Sportschuhe.2017_05

 

Tatort: Schuhschrank

 

Tatbestand: Joggingschuhe

 

Tatortsäuberung: Ich habe das mal ganz grob überschlagen. Die schnellen Treter haben so in etwa 1800 Kilometer auf den Sohlen und sind damit mit Sicherheit als voll leistungstaugliche Trainingspartner disqualifiziert. Außerdem löst sich das Innenleben so langsam auf. Glücklicherweise muss ich keinen Neukauf starten, da ich noch zwei Paar (Sommer/Winter bzw. leicht/fest) besitze. Wie schön, wieder ein Teil weniger unter meinem Dach.

Was von der vierten Rauhnacht (28. Dezember) übrigbleibt – April 2017

Die Neugierde auf den April war dieses Jahr besonders groß. Von Haus ein spezieller Monat für mich, da mein Geburtsmonat. Daneben fällt zumeist Ostern mit in den April und damit das Ende der Fastenzeit. Der eine oder andere erinnert sich vielleicht noch, dass hierzu der Entschluss, auf Süßigkeiten zu verzichten, gefasst wurde. Auch eine Form der Neugierde, nämlich der, ob man es schafft, der Versuchung zu widerstehen. Zu meinem Leidwesen muss ich sagen, dass ein knappes halbes Dutzend Mal schwach geworden bin, dann aber nur minimal, wenn das irgendwie als mildernde Umstände geltend gemacht werden kann.

Neugierde ist auch das Thema der vierten Rauhnacht. Es heißt, „wenn wir neugierig auf uns selbst und andere sind, öffnen wir uns auch für neue Gedankenwelten.“ Dem kann ich nur beipflichten und die Tarotkarte, die ich am 28. Dezember dazu gezogen hatte, war der Narr. Wie passend, denn (fast) niemand ist neugieriger auf die Welt und das Leben als das Kind in uns, wenn wir es denn lassen. Also dann…
Gleich zu Beginn ging es hoch hinauf, mit herrlichem Blick vom Fockenstein auf den Tegernsee. 

Wasseraffin blieb es auch beim Ausflug an den Spitzingsee, auch wenn diese bildlich nicht festgehalten wurde.

 

Ganz besonders große Neugier hat der erste gemeinsame Urlaub mit dem Mann an meiner Seite geweckt. Dazu möchte ich noch ein Zitat von Erasmus von Rotterdam anfügen: „Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.“ Und genau das trifft es hundertprozentig. Und wer nun neugierig ist, dem sei gesagt, es war ganz wunderbar verrückt, trotz Wetterkapriolen, wie die Bilder aus der Sächsischen Schweiz vom Malerweg auch beweisen.

Brandaussicht

Schrammsteine

Elbsandstingebirge

Tja, und der April wäre nicht der April, wenn er keinen Eindruck hinterlassen würde. Diesmal mit Schnee und tagelangem Kälteeinbruch.  

Neugierig und verrückt geht es weiter, da bin ich ganz sicher. Also, neugierig bleiben! Immer!

Eure Kerstin

Familienzuwachs

Nein, kein Hund, keine Katze und auch sonst kein Haustier. Und schon gar nicht schwanger. Und trotzdem ein Familienzuwachs. Und das kam so:
Der Mann an meiner Seite ist nicht mehr der Jüngste. Was passt, den das bin ich ja auch nicht. Mit einem knappen Jahrhundert und mehr auf dem Buckel haben Mann und Frau eine gewisse Vorgeschichte, wenn sich beide erst in diesem Lebensabschnitt begegnen. Alles andere wäre irgendwie ziemlich anormal und definitiv kein Fall für mich.

Die Vorgeschichte hat in unser beider Fällen für Nachwuchs gesorgt. Doch im Gegensatz zu meinem jugendlichen Mitbewohner, ist dieser auf der männlichen Seite schon länger flügge und steht mittlerweile auf eigenen Beinen. Und zwar schon so sehr, dass inzwischen sogar eigener Nachwuchs da ist. Inklusive Ehe möchte ich hinzufügen, denn in Bayern herrschen mancherorts mitunter noch Anstand und Sitte. Was den Mann an meiner Seite zum Opa macht und ziemlich stolz. Also, das Enkelkind. Und der Rest wohl auch.

Der stolze Opa ist mehr ein Mann der Taten denn der Worte und als vor kurzem die Taufe des Enkelkindes anstand, wurden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen und kurzerhand meine Familieneinführung vollzogen.

Da stand ich nun als „die Neue“ und „die aus der Stadt“ mitten drin. Vorstellungsrunde: Zuerst die (Ur)-großmutter, dann die Kinder, es sind nämlich zwei, nebst Ehepartner und Lebenspartner. Die Ex, die mir tatsächlich als „meine Ex“ vorgestellt wurde. Der Partner der Ex. Und die russische Sippe der Schwiegertochter: Mutter, Vater, zwei Schwestern inklusive Ehemännern und diverser Kinder. Eine Sippe, wie gesagt.

Wie jemand aus dem tiefsten Bayern mit einer russischen Einwandererfamilie in Kontakt kommt, lasse ich jetzt mal dahingestellt. Interessant ist dabei eigentlich, dass der Opa und Schwiegervater nach über einem Jahr noch immer nicht die Namen aller Angehörigen weiß. Aber gut, wer die Ex als „meine Ex“ vorstellt, tut sich vielleicht mit Namen generell schwer.

Aber wie gesagt, er ist auch mehr ein Mann der Taten und hat mir quasi schon „angedroht“, dass er mit mir Nägel mit Köpfen machen wird. Was mich, verständlicherweise, ziemlich nervös macht. Und das in meinem Alter! Tja, so kann es gehen, auf einen Schlag wäre ich dann also neben meinem derzeitigen Status als Mutter noch Ehefrau, Schwiegertochter, Stiefmutter, Schwiegermutter und Oma. Und obendrein mit der russischen Mafia verwandt. Wobei, das muss erst noch bestätigt werden.

Ach ja, Kind Nummer zwei heiratet im Sommer und da muss „die Neue“, also ich, dann auch wieder mit. Diesmal kommt die Sippe aus der Gegend und ist ganz standesgemäß Bauer. Herrlich, so ein Familienzuwachs. Ein Haustier wäre da unter Umständen einfacher gewesen. Auch was das Merken des Namens angeht. Aber eben lange nicht so schön.

 

Eure Kerstin

Tatort des Monats April

Trotz nasskalter Temperaturen und Minusgraden – ok zumindest gefühlt – musste die Wintergarderobe den Gang in den Schrank antreten. Mit den Sommersachen kam auch ein Teil zum Vorschein, dass schon ziemlich abgewetzt ist und die besten Tage wohl hinter sich hat.

Tatort: Schrank

Tatbestand: Hose

Tatortsäuberung: So ganz habe ich mich noch nicht entschieden, wie ich das abgetragene Stück Stoff entsorgen werde. Im Moment tendiere ich zum schonungslosen Wegwerfen, da ich mir eine Wiederverwertung nur schwerlich vorstellen kann. Ich denke nach zehn Jahren treuer Dienste ist das durchaus legitim. Ob es für Kleidung wohl so etwas wie ein Mindesthaltbarkeitsdatum gibt? Nun ja, jedenfalls erinnert mich das daran, dass ich im letzten Jahr ja das Projekt „Verzicht kostet“ gestartet und meinen Lesern damals ein Review versprochen hatte. Ich bin dran, kann ich sagen und die Ergebnisse sind dann demnächst auf meinen Alltagseinsichten zu lesen.

Die Sache mit der Perfektion

Ein guter Freund hat mir ein Buch zum Thema Coaching geschenkt. Darin heißt es in einem Text von Virginia Satir: „Es gibt auf der ganzen Welt keinen, der mir vollkommen gleich ist. Es gibt Menschen, die in manchem sind wie ich, aber niemand ist in allem wie ich. Deshalb ist alles, was von mir kommt, original mein: ich habe es gewählt. Alles, was Teil meines Selbst ist, gehört mir – mein Körper […], mein Geist und meine Seele mit allen dazugehörigen Gedanken und Ideen, […], meine Gefühle, gleich weder Art […]. Mir gehören meine Fantasien, meine Träume, meine Hoffnungen und meine Ängste. Mir gehören alle meine Siege und Erfolge, all mein Versagen und meine Fehler. […] Ich gehöre mir, und deshalb kann ich mich lenken und bestimmen. Ich bin ich, und ich bin o.k.“

Bezeichnenderweise hat das eine Frau gesagt, die so ganz nebenbei als eine der bedeutendsten Familientherapeuten gilt. Sie trifft bei mir da auf ziemlich fruchtbaren Boden. Als bekennende Perfektionistin tue ich mich sehr schwer damit, meine eigenen Unzulänglichkeiten als gegeben hinzunehmen. Alles muss funktionieren. Einschließlich mir. Vom Auto zum Kind bis hin zu Waschmaschine und Terminen. Und zwar nicht einfach nur funktionieren, sondern so, wie ich mir das zurechtgelegt und geplant habe. Das ist Schwerstarbeit und endet oftmals kurz vor dem Verzweifeln.

Alles hat seine Ordnung: Die großen Messer kommen immer in den Besteckkorb außen, während die kleinen Messer immer innen sind, wenn die Spülmaschine eingeräumt wird. Kein Wunder, dass der jugendliche Mitbewohner den Küchendienst boykottiert, wenn selbst dreckiges Besteck seine vordefinierte Ordnung haben muss.

Vor allem anderen muss ich funktionieren, am besten perfekt. Tagein. Tagaus. Man könnte jetzt lang und breit über die Ursachen dieser ungesunden Lebenseinstellung philosophieren, die sich mit Sicherheit hervorragend für eine Therapie eignet. Aus dem Grunde wahrscheinlich auch das Buchgeschenk. Sozusagen der Wink mit dem Zaunpfahl, dass ich endlich mal loslassen soll. Doch an wem oder was messe ich mich eigentlich? Mich gibt es nur einmal. Ich habe noch nicht einmal Geschwister, die den gleichen Genpool vorweisen können und mit mir um die Gunst der Eltern hätten wetteifern können. Was also hindert mich? Wie heißt es so schön: Das größte Hindernis bist Du selbst. Ganz genau. Klar, wenn man die eigene Messlatte immer wieder ein paar Zentimeter anhebt, schafft man es nie drüber, auf die andere Seite, auf der immer die Sonne scheint und alles gut ist, so wie es ist.

Schon mal vom Gesetz der Resonanz gehört? Wir bekommen, was wir senden. Im Volksmund sagt man auch: Wie man in den Wald hineinschreit, so schallt es zurück. Auf meine Sache mit der Perfektion scheint dahingehend also irgendwo einen Punkt in mir zu geben, der der Meinung ist, dass ich nicht gut genug bin. Oder nur dann glücklich sein kann/darf, wenn ich perfekt bin. Ich frage mich: Wie schwachsinnig ist das denn bitteschön? Das erscheint selbst mir mehr als unsinnig.

Und dann erinnere ich mich an ein Beurteilungsgespräch, dass ein Vorgesetzter mit mir mal geführt hat und in dem er sagte: „Also ein ‚Sehr gut‘ gebe ich nie, denn Luft nach oben zur Verbesserung ist immer.“ Damals habe ich mir gedacht: Stimmt, es geht immer besser und mich noch mehr angestrengt, nur um beim nächsten Mal dann gesagt zu bekommen, dass ich mich gesteigert habe, aber ein ‚Sehr gut‘ würde er ja grundsätzlich nicht geben. Und so weiter eben. Tja, und heute? Heute denke ich: Was für eine wirklich bescheuerte Methode der Motivation ist das bitte? Und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich noch motivierter und vor allem über längere Zeit motivierter meine Arbeit erledigt hätte, wenn ich die Wertschätzung einer sehr guten Leistung erhalten hätte.

Der Punkt im Grunde ist doch der: Wir laufen ständig einem Ideal von uns hinterher, welches wir selbst geschaffen haben und immer kräftig füttern, während wir uns auf Diät setzen und uns nicht erlauben, nachzulassen. Also muss es heißen: Ich darf glücklich sein! Und im Übrigen: Ich bin nicht nur ok.

Eure Kerstin

Was von der dritten Rauhnacht (27. Dezember) übrigbleibt – März 2017

„Aufbruch“ heißt es im März und so auch in der dritten Rauhnacht, dem 27. Dezember. Nun, der Aufbruch fand sozusagen zweimal statt. Bereits am 27. Dezember war dies zu spüren, als ich diesen ebenso genussreich und wie sportlich bei einem Tag in Sauna und Therme verbrachte. Ein Geschenk an die liebste Tante und in dem Sinne auch an mich selbst.
Der Monatsbeginn wurde ja schon in Südtirol begangen, da dort unsere alljährlichen Faschingsferien verbracht werden. Es gab sogar noch mal kräftig Neuschnee,

gefolgt von schönstem Sonnenschein mit herrlicher Fernsicht.

 Den „zweiten“ Aufbruch lieferte die Natur, denn überall fing es an zu sprießen und zu blühen. 

Blumenpracht

erste Farbkleckser

Auch die Tierwelt genoss die ersten warmen Sonnenstrahlen

Den Schneehasen hat zwar mein Auge live und in Farbe gesehen, aber für das Beweisfoto war die Kamera beziehungsweise ich zu langsam.

 

Und natürlich musste ich ein Kontrastprogramm

…mal am Wasser entlang

…mal im Frühnebel unterwegs

…und dann über die Nebelwolken hinaus

für den Wanderneuling an meiner Seite auf die Beine stellen, damit dieser nicht gleich entmutigt die Flinte ins Korn wirft, wenn es mal länger und/oder steiler zugeht. Auch ein Aufbruch, wenn man so will.

Ein abwechslungsreicher Monat geht zu Ende und schon warten jede Menge neue, spannende und erlebnisreiche Tage auf mich. Große Vorfreude! Aber davon mehr beim nächsten Mal.

 

Eure Kerstin